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Reich ist das Spiel der Farben zu den unterschiedlichen Jahreszeiten am Rennsteig. Jede Jahreszeit hat ihre unverkennlichen Reize und bietet dem Wanderer vielfältige Möglichkeiten der Entspannung von der Hektik des Alltages. Dabei sind es nicht die großen Ereignisse und Sehenswürdigkeiten, die die erhoffte Erholung bringen.

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Aussicht am Hohen Schorn

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Sommer in Friedrichshöhe

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Farbenspiel im Herbst

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Grenzstein bei Neuhaus / Rwg.

Nicht weit abseits vom historischen Pfad des Rennsteiges, dort wo ein frischer Bach talwärts fließt, auf versteckten Bergwiesen die Arnikablume blüht oder der alte zerfurchte Grenzstein steht, sind die Oasen der Ruhe und Erholung, die auf ihre "Entdecker" warten.

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Der Rennsteig als Quellgebiet vieler Bäche

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Arnika bei Friedrichshöhe

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zerfurchter Grenzstein

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Wanderer am Rennsteig

Rauhreif

Aber auch Unwetter und Stürme kennt der Rennsteig.
So wütete Mitte Januar 2007 der Orkan "Kyrill" auf dem Kammweg des Thüringer Waldes. Ihm fielen mehr Bäume zum Opfer, als die Forstleute innerhalb von 10 Jahren schlagen würden.
Die Beräumung und Wiederaufforstung erfordert eine gesunde Wechselbeziehung zwischen Wanderer und Forstarbeiter, ein Verständnis, das nicht allerorts positiv ausgeprägt ist.

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Waldschäden nach "Kyrill" bei Brennersgrün

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Waldschäden nach "Kyrill" bei Oberhof

Der Rennsteig, auf seiner historischen Trasse 168,3 km lang, wurde vom Thüringer Landesvermessungsamt Erfurt unter Mitwirkung des Thüringer Rennsteigvereines e.V. Neustadt am Rennsteig in den Jahren 2002 und 2003 neu vermessen. Auf der aktuell vermessenen Trasse ist der Rennsteig jetzt 169 km, 293 m und 77 cm lang.

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auf Runst bei der Alten Tränke

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Wanderer am Herrnberg in Neuhaus

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Blessbergblick bei Friedrichshöhe

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Blick vom Inselsberg im Herbst

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Brotteroder Hütte

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am Geißlerhaus in Igelshieb

Winterimpression

Winter auf dem Rennsteig bei Spechtsbrunn